E-Rechnung in Deutschland — XRechnung, ZUGFeRD, ViDA 2028.
Das Wachstumschancengesetz vom 27. März 2024 macht die elektronische B2B-Rechnung für deutsche Unternehmen ab 2027/2028 verpflichtend. Dieser Hub sammelt vier fokussierte Anleitungen — nach UStG § 14, § 12, Wachstumschancengesetz und der EU-ViDA-Direktive 2025/0067 — zu XRechnung + ZUGFeRD, MwSt-Sätzen 19%/7% und der innergemeinschaftlichen Lieferung ab 2028.
E-Rechnungs-System
XRechnung, ZUGFeRD, Wachstumschancengesetz B2B-Pflicht 2027-2028 und Übergangsregeln.
MwSt-Sätze und Pflichten
Regelsatz 19%, ermäßigt 7%, OSS für B2C-EU, Kleinunternehmerregelung § 19 UStG, Pflichtangaben und Rechnungskorrektur.
Deutsche MwSt-Sätze — 19% und 7% korrekt anwenden
Welcher Satz wann gilt, was sich für Speisen 2026 geändert hat und wo keine Steuer ausgewiesen wird.
Pflichtangaben auf der Rechnung nach § 14 UStG
Diese zehn Angaben braucht eine Rechnung, damit Ihr Kunde die Vorsteuer abziehen kann.
Kleinunternehmerregelung: Rechnung ohne Umsatzsteuer
Welche Grenzen seit 2025 gelten, was auf die Rechnung gehört und was passiert, wenn Sie die Grenze überschreiten.
Kleinbetragsrechnung bis 250 Euro: Angaben und E-Rechnung
Weniger Pflichtangaben und keine E-Rechnung — aber nur bis zur Grenze von 250 Euro.
Gutschrift, Stornorechnung und Rechnungskorrektur richtig ausstellen
Drei Begriffe, die oft verwechselt werden: was sie bedeuten und was Sie in der Rechnung angeben müssen.
Grenzüberschreitend
Innergemeinschaftliche Lieferungen, Reverse Charge, EU-ViDA-Zeitplan bis 2030.
Innergemeinschaftliche Lieferung und EU ViDA für Deutschland
Was auf der Rechnung stehen muss und was die EU-Reform "VAT in the Digital Age" ab 2030 ändert.
Reverse Charge nach § 13b UStG: Rechnung ohne Umsatzsteuer
Wenn der Kunde die Steuer schuldet: typische Fälle, Pflichthinweis und was Sie beachten müssen.